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Schön/Weinberg: Ohne Ehrenamtliche geht es nicht

Berlin (ots) – Mit der Errichtung der Ehrenamtsstiftung führen wir bürgerschaftliches Engagement in die Zukunft

Der Deutsche Bundestag debattiert am morgigen Freitag in 1. Lesung einen Gesetzentwurf der Regierungsfraktionen zur Errichtung der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Dazu erklären die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Nadine Schön, und der familienpolitische Sprecher Marcus Weinberg:

„Die Unterstützung ehrenamtlich engagierter Bürgerinnen und Bürger gehört zum Markenkern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Wir danken den mehr als 30 Millionen Menschen, die bereit sind, ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen sowie Kraft und Zeit unentgeltlich für eine Aufgabe zur Verfügung zu stellen, die der Allgemeinheit dient. Dieses Engagement verdient Anerkennung und Wertschätzung.

Daher bringen wir die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt auf den Weg. Sie wird Vereine, Verbände und Initiativen dabei unterstützen, die mannigfaltigen Herausforderungen zu bewältigen, vor denen das bürgerschaftliche Engagement steht: Dazu gehören die demografische Entwicklung, der Wandel der Formen des freiwilligen Engagements und nicht zuletzt der digitale Wandel. Einen besonderen Fokus legt die Stiftung auf das Ehrenamt im ländlichen Raum.

Mit der Ehrenamtsstiftung würdigen wir die Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements und unterstützen es auch finanziell sowie mit Beratung. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

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