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Interview mit dem DS-Chefdesigner Thierry Metzroz zur Strategie der Citroen-Edelmarke vom Stadtfahrzeug bis zur klassischen Limousine als Flaggschiff

Stadthagen (ots) – Aus Frankreich soll eine neue Generation Auto kommen – wie einst der Citroen DS Interview mit dem DS-Chefdesigner Thierry Metzroz zur Strategie der Citroen-Edelmarke vom Stadtfahrzeug bis zur klassischen Limousine als Flaggschiff.


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Wenn sich eine französische Marke im Nobelsegment profiliert, muss dabei keine Kopie der deutschen Premium-Marken herauskommen: Das hat DS, eine Ausgliederung aus dem Citroën-Portfolio, in den letzten Jahren deutlich unter Beweis gestellt. Benannt nach dem von 1955 bis 1975 gebauten Citroën DS, den der Philosoph Roland Barthes einst als „Boten der Übernatur“ bezeichnete, unterwirft sich DS keineswegs einem gefälligen Retro-Design, sondern begreift sich als avantgardistisches Projekt.

Aktuell besteht das Modellprogramm aus den Modellen DS3 Crossback und DS7 Crossback, demnächst wird die Stufenheck-Limousine DS9 das Programm nach oben abschließen. Mit seinem anspruchsvollen Interieur und eigenwilligen Details wie den an den klassischen DS erinnernden Rückleuchten setzt sich dieses Modell spürbar von der Konkurrenz ab. Die Konzeptstudie Aero Sport Lounge gibt einen Ausblick in die Zukunft der Premium-Fahrzeuge – doch DS könnte auch in das Segment der Stadtautos einsteigen. es können Wir haben mit Chefdesigner Thierry Metroz über seine Strategie gesprochen.

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